Liebe Besucher, liebe Gäste!
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des Kulturvereins „ProGohlis e.V.“!


Im obrigen Slider sehen Sie unser Kulturangebot für die 11. Spielzeit der Vorstellungsreihe „ZU GAST BEI KALLENBACH-ProGohlis PRÄSENTIERT“. Von Ihnen „Begehrtes“ und „Bewährtes“ findet darin seinen Niederschlag.
Hier können Sie sich aber schon das Jahresprogramm als .pdf in komprimierter Form
>>> herunterladen.
In gedruckter Form liegt das Spielzeitheft bei KALLENBACH aus.

26.05., 20:00 Uhr

Stephan Krawczyk

erdverbunden, luftvermählt

Ein Liederabend mit Geschichte(n)

„Es ist immer der gleiche Vorgang“, meint Stephan Krawczyk, Dichter, Autor, Sänger und Humanist. Am Anfang steht ein Zufall, eine wahre Begebenheit oder Sache, die mich berührt und bewegt, die meine Sinne anspricht. Eine solche Begebenheit oder Idee, ein Wort oder ein Ausdruck haben einen Energiekern mit einer Ladung, einer Potenz. Genauso ist es bei einer Melodie. Ich habe so viele Melodien im Kopf. Manche pfeife ich einmal und sie ist weg, aber andere packen mich und ich merke, dass ihnen etwas innewohnt, das ich herausholen muss. So beginnt für mich der kreative Prozess.“

Der Schriftsteller und Liedermacher entführt sein Publikum in eine Welt, in der König Narr regiert und Hagen den Schatz der Nibelungen in den Rhein wirft: „Kapital muss im Fluss sein!“ Stephan Krawczyk sing, liest und erzählt über die Freude an einem freien sinnlichen Leben. Frühstück und Berufsverkehr sind für ihn genauso Themen wie Frühling und Geschlechtsverkehr. Seine Lieder Erinnern an die Liebe wie die Schneeglöckchen an den Frühling. Seine Botschaft: Es gibt nichts Besseres, als im Hier und Jetzt zu sein.

Pressestimmen:
„Drei Dinge sind klar nach den ersten Liedern: Krawczyk ist ein begnadeter Gitarrist. Mit der deutschen Sprache kann er so gut wie Lindenberg oder Brecht.“ (OTZ)
„Über all dem liegt die wunderbare Musikalität von Stephan Krawczyk, der auch sein Bandoneon mit Kunst und Hingabe spielt. Er trommelt sich auf Brust und Schenkel, spielt virtuos auf der Maultrommel und auch auf der kleinen Gitarre seines Sohnes. Mit seiner leidenschaftlichen Art zu singen, gewinnt er die Herzen seiner Zuschauer schnell. Was nach den zwei Stunden Konzert bleibt, ist der Eindruck von einem Mann, reich an Talenten, den das Leben hin- und hergeworfen hat, und der seine Kämpfe zu fechten hatte und hat. Und der dabei nicht bitter geworden ist, sondern klug. Irgendwie erleuchtet.“ (EJZ)