17. Oktober, 20:00 Uhr
ZU GAST BEI KALLENBACH - ProGohlis PRÄSENTIERTE
„Gospel & Gershwin”

Zu einem Konzertabend mit ungewöhnlichem Klangvergnügen laden ProGohlis - DER KULTURVEREIN sowie die Sängerin Ines Muschka und der Pianist und Komponist Fred Symann ein. In stilvoller Weise, imponierend mit hoher Gesangskunst und beeindruckenden Interpretationen präsentiert sich das Künstlerpaar und erwartet die Besucher.

Ines Muschka ist Mezzosopranistin im Rundfunkchor Berlin und auf den Bühnen Europas und New York ständig zu Gast. Lyrisch, aber auch temperamentvoll gestaltet die gebürtige Schwarzenbergerin (Erzgebirge) Kunstlied und Spiritual gleichermaßen überzeugend.

Der Neustrelitzer Fred Symann begleitet sie am Flügel. Er ist Komponist und Arrangeur, Mitglied beim Friedrichstadtpalast Berlin sowie anderen Berliner Orchestern.

Mit "Porgy and Bess" bereicherte Gershwin die oft elitäre Kunstform der Oper erstmals um Gospel- und Spiritualklänge sowie Blues- und Jazzelemente. Es erwartet Sie somit ein ein Abend voller Leidenschaft und Gefühl getragen von einem hohen technischen Anspruch...


Kommentar Ines Priebke (eine Veranstaltungserleberin)
" Wie angenehm, an einem nasskaltem Herbstabend etwas zu erleben, was das Herz erwärmt und der Seele gut tut. Gut beraten waren all die, die sich am vergangenen Samstag in Gohlis aufmachten, um „zu Gast bei Kallenbach“ zu sein. In einer nahezu intimen Atmosphäre konnte man hautnah eintauchen in die Welt von Gospel bis Gershwin. Ines Muschka und Fred Symann gelang es, die Zuhörer in fast privatem Rahmen in ihren Bann zu ziehen. Die Mezzosopranistin und ihr Pianist spannten mühelos einen musikalischen Bogen vom Spirituell übers Volkslied bis hin zu Musicalklassikern. Selbst der zufällige Gast konnte sich spätestens bei der Intonation von Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ nicht länger verweigern. Die unaufdringliche Darbietungskunst der beiden Künstler versetzte die Zuhörer in eine virtuelle Welt voller Emotionen und eigenen Bildern. Und wer die Freude hatte, im nachhinein, bei einem Glas mit den beiden noch ins Gespräch zu kommen, ist nicht nur von den Künstlern, sondern auch von den Menschen Ines Muschka und Fred Symann angetan und freut sich auf ein Wiedersehen und -hören."